The Ultimate Avengers RPG

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Inplay-Plot
Plot1: Avengers Initiative
Nach dem großen Ausbruch sieht sich SHIELD nun einer neuen Bedrohung gegenüber. Nicht nur dass dutzende Gefangene entfliehen konnten, auch die HYDRA hat nach langem wieder ihr Gesicht gezeigt. Dass die Geheim Organisation eine Supersoldaten Truppe braucht ist nun deutlicher als je zuvor. Doch wie ohne ein Supersoldatenserum?
es gibt auch noch eine alte Idee die aber verworfen wurde, DIE AVENGERS INITIATIVE!
Kann SHIELD die Helden überreden für sie zu arbeiten?





Plot2: Extremis
Es stellt sich heraus dass AIM unabhängig von SHIELD an einem Supersoldatenserum geforscht hat und im Gegensatz zu SHIELD ist das von AIM fertig für den Marktreif.
Einige Interessenten gibt es schon. Ob die Agenten von SHIELD verhindern können dass das Extremisserum in latverianische Hände fällt?


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 Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt

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Nick Fury
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BeitragThema: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Fr Aug 15, 2014 6:05 am

In diesen eigens errichteten Gebäude hält S.H.I.E.L.D. besonderst gefährliche Personen gefangen.
Die Zellen sind auf dem neusten Stand der Technik. Mutantenkräfte werden mit Hilfe von Halsbändern abgeschwächt.
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Hawkeye

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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Di Aug 19, 2014 8:13 am

Clint stand an der Tür zu Magnetos Zelle und beobachtete, wie alle Sicherungen, denen Magneto im Gefängnis unterzogen worden war, überprüft wurden und er auf den Transport vorbereitet wurde. Zwischendurch warf er immer wieder nervöse Blicke in Richtung Gang und spielte mit dem Glasfaserbogen in seiner Hand. Obwohl es eigentlich keinen Unterschied zu seinem eigentlichen Bogen gab und er mit diesem Gerät wohl genauso schnell und zielsicher töten konnte, freute er sich schon darauf, das vertraute Gerät wieder in der Hand halten zu können. Außerdem hätte er ganz gerne Tasha bei sich. Die Agentin hatte sich von ihm und Coulson getrennt, kurz bevor sie in die Zelle von Magneto eingetreten waren und seitdem hatten sie nichts mehr von ihr gehört, was alles sein konnte zwischen einem guten Zeichen und dem Vorboten einer Katastrophe. Bis hierhin war alles glatt gegangen und, obwohl sich die Vorbereitungen für den Abflug ewig hinzuziehen schienen, sah es nicht nach Problemen aus. Just als Barton dies dachte, hörte er einen ohrenbetäubenden Knall
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Hawkeye

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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Fr Okt 03, 2014 9:40 am

Seit dem Knall ging alles drunter und drüber. Agent Barton war einmal mehr für seine außerordentliche Sehkraft dankbar, die es ihm erlaubte, sich selbst in diesem Gewimmel zurechtzufinden. Zwar wusste er noch nicht, woher der Knall gekommen und was gerade passiert war, aber soviel war klar: Die Komplikationen, die S.H.I.E.L.D. befürchtet hatte, gab es tatsächlich und nun waren die Gänge im Rikers Gefängnis voller Gefangener, die aus ihren Zellen entkommen waren und ein paar Wachen des Rikers, die versuchten, die Oberhand zu behalten, woran sie allerdings kläglich scheiterten. In den ersten Sekunden nach der Explosion hatten sich Agent Barton und Agent Coulson erst einmal vergewissert, dass die Explosion in ihrer Zelle keinen Schaden angerichtet hatte und dass Magneto immer noch sicher in ihrer Gewalt war. Dann hatten sie sich auf den Weg auf den Gang gemacht, wo Clint immer wieder Ausschau nach Natasha Romanoff hielt, doch seine rothaarige Kollegin, die selbst in diesem Getümmel aufgefallen wäre, war nirgends zu sehen. Auf dem Weg aus dem Trakt, in dem Magneto untergebracht gewesen war, waren zwar auch einige Gefangene unterwegs - ehemalige Gefangene nun eher, stellte Barton mit einem schmerzlichen Gesichtsausdruck fest - aber die meisten behelligten sie nicht weiter, saßen sie doch schon einige Jahre und waren nun froh über ihre so plötzlich gewonnene Freiheit. Einige jedoch machten Anstalten, sie anzugreifen, ob um Magneto zu befreien oder einfach nur um die beiden Agents zu töten wusste Clint allerdings nicht. Es war für ihn auch nicht weiter wichtig, ihr Ziel war es nicht, im Gefängnis Ordnung zu halten, sondern, Magneto in den Bus zu bringen, daher trieben er und Coulson den Mutanten, der in dem Getümmel die Chance sah zu entfliehen und versuchte, sich zu wehren, schnell durch die Gänge, größtenteils ohne auf die anderen Personen auf den Gängen zu achten.
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Hawkeye

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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Fr Okt 03, 2014 10:32 am

Gerade als die Tür bereits in Sichtweite war, hörte Clint ein Rufen hinter sich. "Hey, Adlerauge", tönte es hinter ihm. Er musste sich nicht umdrehen um zu wissen, wer das war. Er versuchte weiter, Magneto in Richtung Ausgang zu bugsieren, aber der Mann hatte ihn und Coulson bereits eingeholt, bevor sie zwei Schritte machen konnten. "Hast du etwa Angst?" fragte der als "Bullseye" bekannte Mann? Er wusste, dass es eine blöde Idee war, sich reizen zu lassen, aber das kam ihm auf dieser Mission gerade recht. Er schätzte den übrigen Weg bis zur Tür ab und gab dann Magneto einen kräftigen Schubs. "Warte eben eine Sekunde", rief er Agent Coulson zu. Dieser sah zwar nicht sehr begeistert aus aber sein Widerspruch prallte ungehört an Barton ab. "Also, Bullseye", wandte sich der Agent an den Mann, der ihn abschätzend musterte, "Was möchtest du? Ich habe nicht viel Zeit, wie du vielleicht siehst, aber mit einem drittklassigen Möchtegern-Schützen wie dir fertig zu werden schaff ich allemal." Der Mann spuckte ihn an, er war rot geworden vor Wut. "Wen nennst du hier drittklassig? Du musst so schlecht sein, dass sie dir sogar deinen richtigen Bogen weggenommen haben." Mit diesen Worten riss er Clint den Glasfaserbogen aus der Hand und richtete ihn auf den Agenten, warf ihn dann jedoch weg. Barton lachte schallend: "Das musst gerade du sagen. Um auf jemanden zu schießen braucht man Pfeile, auch schon gemerkt?" damit war er genau den Schritt zu weit gegangen, den er gehen hatte wollen. Wütend holte Bullseye aus und schlug nach ihm, doch der Schlag war zu berechenbar und Clint wich ihm aus. Was nun folgte war eine Prügelei allererster Güte. Clint und Bullseye schlugen beide aufeinander ein, wobei beide einige kräftige Treffer einstecken mussten. Einmal befürchtete Barton, dass Bullseye die Oberhand gewinnen könnte, als dessen Faust seinen Hals  und seine Luftröhre nur um Zentimeter verfehlt hatten und er kurz darauf einen heftigen Schwinger in Clints Magengrube platzieren konnte. Barton selbst hatte jedoch auch gut ausgeteilt. Nach dem Treffer in die Brust hatte Bullseye kräftig nach Luft geschnappt und sein Auge würde die nächsten Wochen zu einem blühenden Veilchen werden. Trotzdem hatte er langsam genug und bewegte daher seinen Kampf näher zu dem Objekt seiner Begierde. Bullseye merkte zu spät, was er vorhatte, er konnte Clint nicht daran hindern, mit einer Hechtrolle zu seinem Bogen zu schnellen und diesen Aufzuheben. der erste Pfeil traf ihn in den linken Unterschenkel und hielt ihn somit dort, wo Barton ihn haben wollte. "Genug gespielt", sagte er, als er zu dem Mann herantrat, der ihn wütend vom Boden her anstarrte und schlug ihn bewusstlos. Dann eilte er zurück zu Magneto und Coulson, die immer noch im Gang standen, wo er sie zurückgelassen hatte. Coulson hatte mittlerweile einige Schwierigkeiten damit, Magneto an Ort und Stelle zu halten. Barton packte den Mutanten beim Arm und zog ihn zur Tür. Magneto, der es nun wieder mit zwei Agenten zu tun hatte sah schnell ein, dass er keine Chance mehr hatte und den Rest des Weges hatten sie schnell gemacht. Als sie die Tür zum Bus passierten, drehte Barton sich um. Romanoff war immer noch nirgends zu sehen und langsam machte er sich Sorgen. Dann jedoch bemerkte er Agent Coulsons wütenden und vorwurfsvollen Blick und brachte fügsam Magneto in seine Zelle. "Zurückgehen kann ich ja immer noch", dachte er bei sich
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Viper

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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Do Okt 16, 2014 11:15 am

Rikers Kontrollraum >>>

Herrlich dieses Chaos. Besser könnte es kaum laufen. Viper genoss regelrecht die Atmosphäre des kopfstehenden Gefängnisses.
In aller seelen Ruhe marschierte sie durch die Gänge, begleitet von den beiden Hydra Soldaten. An jeder zweiten Abzweigung der Gänge standen Wachmänner des Gefängnisses. Die sich aber als Angehörige Hydras identifizierten, in dem sie sich die Hacken zusammen schlugen und beide Arme mit der geschlossenen Faust in die Luft reckten, während sie riefen. "Hail Hydra!" Gelegentlich war es auch ein. "Hail Madam Hydra!" Dabei dachte sich Viper nur >Schleimer<

Nach einer weile erreichte sie einen Fahrstuhl. Wie sie bereits seit Wochen ausgespäht hatte, führte dieser zu einer der fünf Spezial-Zellen.
Mit einem Ping öffnete sich die Tür. "Ihr bleibt hier!" Zischte Viper ihre Wächter an, dann betrat sie den Aufzug. Langsam fuhr das Gerät an und es dauerte fast 5 Minuten bis sich die Tür wieder öffnete.
Kaum glitten die Türen auf, traten ihr schon fast die Tränen in die Augen. Wie lange war es jetzt her dass sie ihn mit genommen hatten? Sie war damals in seinem Auftrag in Japan gewesen und fand bei ihrer Rückkehr nur ein verwüstetes Lager vor. Viper hatte das Gesicht ihres adoptiv Vaters nicht so Alt in Erinnerung. Es waren viele Falten hinzugekommen. Aber darum würde sich Zola kümmern so bald er in ihrem neuen Versteck war.
Sie trat aus dem Fahrstuhl auf den Mann zu der in dem fast leeren Raum auf einem Bett saß. "Baron?!.." Sagte sie zögerlich. Er hob den Kopf. "... Ich habe eure Instruktionen ausgeführt, die Welt ist bereit für die Rückkehr." Sagte sie. Er lächelte kaum merklich unter den Falten. "So ist sie das?" Fragte Baron Strucker mit krächzender Stimme.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   So Okt 19, 2014 1:59 am

Rikers Kontrollraum >>>

Die Meisten der Wachen auf den Gängen waren nicht allzu schwer auszuschalten. Sie rechneten nicht wirklich mit Tasha und so war es ein leichtes sie zu überraschen. Von den Plastikpistolen war die Rothaarige bereits jetzt positiv überrascht. Zwar wären ihr ihre eigenen Waffen immer noch lieber gewesen, aber zumindest waren diese hier ein passabler Ersatz.
Schon bald konnte die Black Widow am Ende des Ganges einen Fahrstuhl entdecken, vor dem zwei weitere Wachposten positioniert waren. Ärgerlicherweise machten diese Beiden den Eindruck ein wenig aufmerksamer und besser trainiert, als die vorherigen zu sein. Schon nach einem kurzen Blick durch den Gang musste Tasha feststellen, dass es auch keine Möglichkeit gab sich zu verstecken. Ein offener Kampf schien unvermeidbar.

Selbstsicher trat die Rothaarige aus ihrem Versteck und lächelte den Beiden Wachposten zu. „Na, hat sie euch einfach so zurück gelassen? Nicht besonders freundlich von ihr…“
Noch während Tasha diese Worte sprach hatte sie bereits ihre Pistolen auf die HYDRA Mitglieder gerichtet und ein paar gut gezielte Schüsse abgegeben. Leider blieben jedoch auch ihre Gegner nicht untätig und die Black Widow musste sich alle Mühe geben den Feindlichen Geschossen auszuweichen. Nur langsam schaffte sie es sich den zwei zu näheren.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   So Okt 26, 2014 10:39 am

Gerade hatte Tasha es geschafft die Wachposten am Fahrstuhl zu besiegen, da erhielt sie den verwirrenden Anruf von Fury. Sie sollte Viper und den Baron entkommen lassen? Nachdem sie wer weiß wie viele Hydra Agenten ausgeschaltet hatte nur, um Viper einzuholen? Gut, dass sie einen Spion in den Reihen Hydras benötigten war verständlich und natürlich fühlte Tasha sich geehrt, dass ausgerechnet sie dafür ausgesucht wurde, aber der Gedanke S.H.I.E.L.D. auch nur ansatzweise zu verraten schmerzte sie sehr. Selbst, wenn es nur vorgetäuscht wäre.
Die Rothaarige wusste, dass sie sich in ihrem Job eigentlich keine Gefühle erlauben durfte, das war viel zu riskant, doch die Organisation und viele ihrer Agents waren ihr ans Herz gewachsen, auch wenn sie es nie zugegeben hätte.
Trotz allem setzte Tasha einen kalten, ausdruckslosen Blick auf und verschwand wieder in ihrer Nische. Es wäre auffällig sich direkt vor dem Fahrstuhl zu positionieren um die Beiden dort in Empfang zu nehmen. Überhaupt nicht ihr Stil! Lieber würde sie vorerst aus dem Hintergrund agieren und sich erst kurz vor dem Ausgang, oder im größten Notfall einschalten.
Hoffentlich war Clint mit Coulson bei Magneto geblieben. Natürlich würde Tasha ihn ausschalten, wenn es zum Erfolg des Plans von Nöten wäre, doch lieber würde sie es vermeiden. Weder wollte sie das Risiko eingehen ihn ernsthaft zu verletzen, noch wollte sie ihn in irgendeiner Art und Weise in die Geschichte mit reinziehen.
Dem Gesicht der Black Widow war keiner dieser Gedanken anzusehen, während sie ruhig in ihrem Versteck stand, bemüht keine Bewegung und kein Geräusch zu machen.
Dieser Auftrag verlief absolut nicht so, wie geplant, doch es würde gelingen, da war sie sich sicher.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   So Okt 26, 2014 11:47 am

Rikers Kommandoraum >>>>>>>

Anscheinend war im S.H.I.E.L.D.-Trakt bereits aufgeräumt worden, zumindest waren nur noch wenige Gefangene außerhalb ihrer Zellen und den Weg durch die Gänge zierten einige bewusstlose Männer, die wohl von Wachposten ausgeschaltet worden waren. Was Agent Barton jedoch stutzig machte, war, dass einige der Männer weder Wärter- noch Gefangenenuniformen trugen. Unschlüssig, was er mit dieser Situation anfangen sollte, ging er auf den Aufzug zu, vor dem zwei Männer lagen. Der Aufzug war erst vor kurzem benutzt worden und Agent Barton beschloss, dass der einfachste Weg, herauszufinden, was hier vor sich ging, zu warten war. Er stellte sich in einen geöffneten Zelleneingang und beobachtete den Fahrstuhl.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Mo Okt 27, 2014 9:27 am

Ein merkwürdiges Gefühl ihrem adoptiv Vater nach all der Zeit wieder gegen über zu stehen. Wie lange hatte sie sich diesen Moment herbei gesehnt? Doch die Anweisungen des Baron hatten ihr klar verständlich gemacht, ihn erst zu befreien wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind.
Zugegeben wäre sie damals auch nicht in der Lage gewesen, erst durch die Arbeiten als Leiterin von Hydra hatte sie die Kontakte knüpfen können, die sie brauchte um diesen Überfall in die Tat umzusetzen.
"Dann wollen wir der Welt das geben was sie Verdient!" Sagte Strucker und wollte sich aufrichten, viel aber wieder zurück auf sein Bett. Viper eilte an die Seite ihres Vater und stütze ihn. Dieser gab aber nur einen Seufzer des Missmutes von sich. "Keine Sorge, Baron. Auf dem Dach wartet eine kleine Überraschung eines Freunds aus Europa." Erklärte die Frau im grünen Leder.
Gemeinsam gingen sie zum Fahrstuhl und fuhren hinauf. Viper konnte nicht glauben was sie dann sah als sich die Tür des Fahrstuhls wieder öffnete. Was macht der noch hier?
Sie griff an ihren Gürtel um eine Waffe zu ziehen, aber da geschah etwas das sie noch mehr überraschte als die Anwesenheit des Bogenschützen.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Di Okt 28, 2014 1:01 am

Obwohl er darauf gewartet hatte, dass jemand aus dieser Tür kommen würde, konnte er nicht anders, als ein wenig überrascht zu sein, als die Frau im grünen Lederkostüm zusammen mit dem etwas gebrechlich wirkenden Mann aus dem Fahrstuhl kam. Er erkannte sie natürlich sofort und sie ihn wohl auch. Hatte Nick die ganze Zeit davon gewusst, dass das passieren würde? Und Natasha? War sie deshalb nicht bei ihm und Coulson in der Zelle gewesen? Er wurde wütend. Einige der Wachleute waren heute gestorben und das hätte sicherlich verhindert werden können, wenn Fury ihn und Coulson in den ganzen Plan eingeweiht hätte. Noch ehe er diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte, zog er einen Pfeil aus seinem Köcher und zielte auf die Frau. "Stehen bleiben!" rief er.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Di Okt 28, 2014 8:33 am

Verdammter Clint! Warum hatte er nicht beim Bus bleiben können? Was wollte er hier? Tasha wollte ihn nicht verletzen, wollte ihn nicht dabei haben, wenn sie tat, was zu tun war. Sie wollte nicht, dass er sie für eine Verräterin hielt. Doch es war nicht zu ändern. Verrat gehörte zu ihrem Job, hatte immer schon dazu gehört. Wieso kümmerte es sie überhaupt, was jemand von ihr dachte? War es nicht genug, dass sie selbst wusste, dass alles nur eine Täuschung war? Warum tat es weh Clint hier zu sehen?
Sie durfte jetzt auf keinen Fall Schwäche zeigen. Gefühle waren unnötig, das hatte sie schon von früh auf gelernt. Die Black Widow brauchte keine Gefühle. Alles was zählte war der Auftrag.
Gerade, als Clint die Sehne seines Bogens spannte, bewegte auch Tasha sich. Mit einer einzigen Bewegung hob sie ihre Pistole und schoss ihm den Bogen aus der Hand. Sie wollte ihn nicht verletzen, aber wenn es sein musste würde sie es tun. Es gab einen Auftrag zu erledigen.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Di Okt 28, 2014 8:53 am

Der Schuss streifte seinen Unterarm und deine Hand, verletzte ihn aber sonst nicht schwer. Trotzdem verzog er den Pfeil, den er bereits eingelegt hatte und er schlug ca einen Meter links neben Strucker in die Wand ein. Sein Bogen fiel zu Boden, aber das war gerade nicht weiter wichtig, denn der Schuss war nicht aus der Richtung gekommen, aus der Clint ihn erwartet hatte. Viper und der Baron schienen ebenso erschrocken zu sein wie er selbst über den plötzlichen Knall und ebenso wie Agent Barton starrten sie nun die rothaarige Frau an, die aus ihrem Versteck trat. "Natasha?", fragte Clint erstaunt. Die Agentin blieb im Flur stehen, zwischen ihm und Viper, ihre Waffe auf Barton gerichtet. Der kam gar nicht auf die Idee, seinen Bogen wieder aufzuheben, er war geschockt von dem, was er sah. Er traute vielen Leuten eine Menge zu, aber das Tasha auf ihn schoss, während einer der gefährlichsten Männer der Welt aus dem Gefängnis fliehen wollte, konnte er einfach nicht glauben. Sie würde S.H.I.E.L.D. niemals hintergehen. Egal, ob ihre Vergangenheit das Gegenteil besagte.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Mo Nov 24, 2014 2:56 am

Es dauerte eine Weile bis Viper die Situation wirklich verstand. Sie konnte es kaum fassen jetzt gingen die S.H.I.E.L.D.-Agenten schon aufeinander los. Madame Hydra wäre schön dumm würde sie diese Chance zur Flucht nicht nutzen.
Der Anstand ihres Vater, gebot es ihm sich bei der rothaarigen Agentin für die Hilfe zu bedanken, als sie an ihr vorbei gingen. "Baron, sie ist die Black Widow." Zischte Viper auf halben Weg das Treppenhaus hinauf. "Sie hat uns aber gerade geholfen." Erwiderte ihr Vater schwach keuchend.
Viper biss sich auf die Lippen, wobei sie froh über ihre Mutantenkraft war, andernfalls hätte sie sich so eben vergiftet. Wusste ihr Vater nicht dass man einer so bekannten Agentin nicht glauben darf.

Endlich kamen sie auf dem Dach des Gefängnis an. Vor ihnen materialisierte sich ein Flugzeug, ähnlich den Quin-Jets von S.H.I.E.L.D. "Dr.Doom ist erfreut dich wieder auf freiem Fuß zusehen." Meinte Viper mit einem Lächeln und half ihrem Vater in das Flugzeug zu steigen.
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   So Nov 30, 2014 4:40 am

Barton wusste nicht, wo ihm der Kopf stand. Als Viper und der Baron dann die Flucht ergriffen, wollte er sie natürlich sofort verfolgen, aber ein Satz des Barons machte ihn stutzig. "Sie hat uns aber gerade geholfen." Der Baron hatte Recht, Tasha hatte ihm und Viper zur Flucht verholfen und Barton konnte sich das absolut nicht erklären. Er drehte sich um, um seinen Bogen von Boden aufzuheben, aber die Schmerzen in seiner Hand, die der Schuss gestreift hatte, ließen ihn zurückschrecken. Normalerweise hätte er Tasha zu einem solchen Schuss gratuliert, aber diesmal nicht. Nach dem er für seinen Geschmack schon viel zu lange rumgestanden und nachgedacht hatte, setzte er sich in Bewegung, um Viper und den Baron aufzuhalten, aber er kam nicht weit
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BeitragThema: Re: Rikers Spezial S.H.I.E.L.D.-Trakt   Mo Dez 01, 2014 11:38 am

Die Waffe weiterhin auf Clint gerichtet, wartete Tasha, bis der Baron und Viper den Ort des Geschehens verlassen hatten.
Es bereitete ihr keinerlei Schwierigkeiten ein ausdrucksloses Gesicht zu bewahren, obwohl in ihrem inneren ein kleiner Kampf tobte. Es fühlte sich verdammt falsch an ihren Partner zu verraten, aber gleichzeitig wusste sie, dass es in dieser Situation das Richtige war.
Auf die Danksagung Struckers reagierte sie lediglich mit einem leicht angedeuteten Nicken. Alles andere wäre viel zu übertrieben gewesen und hätte vielleicht Mistrauen erregt. Auch nachlaufen konnte sie den beiden Flüchtlingen in diesem Augenblick nicht, wirkte Viper doch alles andere, als leichtgläubig. Sofort würde sie ihr garantiert nicht trauen.
Stattdessen tat die Black Widow das einzige, was ihr in diesem Moment möglich erschien. Gerade hatte Clint sich in Bewegung gesetzt, da lief sie ihm schnell und lautlos nach, nur um ihn mit einem gezielten Schlag zu Boden zu bringen. Hoffentlich würde er tatsächlich glauben er hätte sich dies alles nur eingebildet, sobald er aufwachte. Die besorgte Partnerin könnte sie auf alle Fälle spielen.
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